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"madeleine felbers kunstschaffen kreist seit 1983 um bild & schrift.
farben & klänge setzt sie miteinander in beziehung und setzt sprache in farbe um.
jedem vokal und jedem konsonanten ordnet sie eine farbe zu; "pharb&phonem ist
ein geheimnisvolles paar", sagt sie.
mittels des 1987 entwickelten farbalphabets cromcode emef schreibt sie malend bilder, 
textbilder, welche den lesevorgang entschleunigen. mosaikartig fügt sich farbe an farbe
zur poesie der sprachbilder. als betrachterIn liest man nicht buchstaben, sondern farb-
töne und man tastet sich durch sie hindurch an den lautwert der worte heran. der lineare 
faden der schrift wird verwoben, im wahrsten sinne des wortes, zu einem text, denn das 
lateinische wort textus bedeutet gewebe, in dessen muster strukturen unserer sprache 
sich widerspiegeln. so reflektiert die künstlerin unsere schriftkultur und schafft einen ort 
zwischen den beiden ufern von sinn und sinnlichkeit. 


Marshall Mc Luhan:
" ICH HÄTTE ES NICHT GESEHEN, WENN ICH ES NICHT GEGLAUBT HÄTTE"



 emef_2011_102                                                   öl auf leinwand  cm 20x30

 
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